Seit 2/2010 ist Dr. Anderer berechtigt, nachgewiesen durch Fortbildung und bestandene Abschlußprüfung an der Universitätsklinik Köln (Abt. Prof. Dr. J. Zöller und Dr. J. Neugebauer), die dentale Volumentomographie (DVT) am Patienten anzuwenden.

Abb.

DVT (dentale Volumentomographie)

Zahnzwischenraum-Bürsten

Was versteht man unter dentaler Volumentomographie?

Seit 12. 2. 2010 ist Dr. Anderer berechtigt, nachgewiesen durch Fortbildung und bestandene Abschlußprüfung an der Universitätsklinik Köln (Abt. Prof. Dr. J. Zöller und Dr. J. Neugebauer), die dentale Volumentomographie (DVT) am Patienten anzuwenden.

Hierbei handelt es sich um ein Röntgenverfahren, was dem Computertomogramm (CT) sehr ähnlich ist, jedoch kann nun das erste Mal in wesentlich kleineren Schichten das Gesicht und damit die Mund-Kiefer-Region geröngt werden. So sind versteckte Prozesse, die auf den herkömmlichen zahnärztlichen Aufnahmen nicht zu sehen sind, aufzuspüren und einer weiteren rechtzeitigen Behandlung zuzuführen. Auch Implantatplanungen sind nun noch genauer vorausplanbar, da der Knochen in seiner 3-dimensionalen Form beurteilt werden kann.

Der große Vorteil gegenüber dem CT ist die wesentlich niedrigere Strahlendosis : ein DVT-Bild kann mit 29 uSv (Mikrosievert), dies entspricht einer Strahlenbelastung bei einem Flug Frankfurt - Singapur (Vergleich: Frankfurt - San Franzisco 110 uSv !), durchgeführt werden und ist damit ca. 5 mal weniger belastend als ein CT.